Ostsächsischer Leichtathletikverein Bautzen (e.V.)

Berichte

Dezember 2013


Friede

22.12.2013

Hört, wie hell ein Glöckchen klingt,
der Kinder Herz vor Freude springt,
erfüllt die Welt mit Lichterschein
und Weihnachtsfriede kehre ein.

(Oskar Stock)


Sportliche Paukenschläge am 2. Adventswochenende

10.12.2013

Ein Mammutwochenendprogramm für die jungen OSLV-Athleten und deren Betreuer ist Geschichte, denn bei gleich 3 verschiedenen Wettkämpfen gingen sie am 2. Adventswochenende an den Start.

Den Anfang machten am Samstag 13 Sportler bei den Hallenkreismeisterschaften in Bischofswerda. In einem athletischen Sechskampf, bestehend aus 30m-Sprint, Dreierhopp, Medizinballschocken, Schlängellauf, Schwebehängen und Seilspringen, hieß es für jeden seine konditionellen und koordinativen Fähigkeiten zu beweisen. Mit 6 Kreismeistern, einem 2. und zwei 3. Plätzen heimsten unsere Sportler die meisten Titel unter den sieben teilnehmenden Vereinen ein. Unsere Kreismeister heißen Ole Schmidt (M 8), Florian Ullrich (M 9), Karim Hamdi (M11), Jadwiga Bujnowska (W 11), Antonia Lehder (W 12) und Sarah Schroeter (W 13). Glückwunsch ihnen und an die Platzierten. In den abschließenden Rundenstaffeln wurden sowohl die Jungen als auch die Mixstaffel jeweils Zweite.

Am 2. Advent ging es dann für einen Teil der OSLV-Athleten zu den Dresdener Bezirksmeisterschaften im Mehrkampf nach Senftenberg. Alle schlugen sich wacker, obwohl man derzeit von einem systematischen Weitsprung-, Hürden- oder Kugelstoßtraining nur träumen kann, da unsere Trainingshallen dies nicht zulassen. Hervorzuheben sind deshalb umso mehr der tolle 2. Platz von Gloria und der 3. Platz von Schwester Luisa Pietsch im Dreikampf der W 10. Jeder OSLV-Starter kämpfte tapfer, doch reichte es für weitere Podestplätze nicht mehr. Allerdings macht so manche Einzelleistung Hoffnung für die kommende Hallensaison. Stellvertretend dafür sollen hier Vivien Raabe (W 12) im Kugelstoßen mit 7,00m und 60m-Sprint (9,02 s), die sich danach leider verletzte und Laurin Rasche (M 12) im Weitsprung 4,15m genannt werden.
Jeder sammelte wichtige Erfahrungen, weiß jetzt wo er steht und wo es gilt, sich im Training weiter zu verbessern.

Über eine besondere Ehrung konnte sich Theo Kowalsky freuen. Er wurde innerhalb der Veranstaltung zum besten Vereinssportler des Jahres 2013 gekürt.

Vier Nachwuchsläufer unseres Vereins begaben sich am Sonntagmittag „zu einem Adventsausflug“ in die Brandbergehalle nach Halle an der Saale. Um es vorwegzunehmen 2 Kerzen für den Erfolg reichten nicht, denn alle 4 haben sich eine Kerze an diesem Nachmittag verdient. Im ersten Lauf ging es für Johanna Kleiner(W 12) und Jasmin Kotte (W 13) über die 2000m. Jasmin erreichte mit 7:42,65 ein achtbares Ergebnis für ihren 1. Hallenstart. Johanna lief sogar noch schneller. Mit einer Zeit von 7:01,31 verbesserte sie die 12 Jahre alte Bestmarke um 19 Sekunden und stellte einen neuen sächsischen Hallenlandesrekord auf.

Im 2. Lauf gingen Fridtjof Schade (M 12) und Robin Mickan (M 11) auf die gleiche 10 Runden lange Strecke. Fridtjof gelang es ebenfalls in der AK 12 mit gelaufenen 6:52,71min. den 13 Jahre alten Landesrekord um 0,6 Sekunden zu drücken.
Da in Sachsen kein offizieller Rekord auf dieser Strecke in der AK 11 geführt wird, muss man die starke Leistung von 6:54,57 min. durch Robin Mickan wie folgt einordnen. Er pulverisierte förmlich den aktuellen 9 Jahre alten Hallenrekord in der Brandberghalle um rund 49 Sekunden und rutschte gleichzeitig auf den derzeit 2. Platz in der aktuellen Bestenliste Deutschlands vor.

Die erzielten Ergebnisse an diesem Wochenende und das ganze Jahr 2013 über wären ohne die engagierte Arbeit unserer Übungsleiter und Trainer nicht erreichbar. Der Dank gilt daher unseren Frauen Angelika Seemann, Andrea Schroeter, Milena Bujnowska, Ines Heblack sowie unserem Mann Sandro Groß, die neben ihren beruflichen und häuslichen Pflichten mehrmals die Woche unseren Trainingsbetrieb und an den Wochenenden die Wettkämpfe absichern. Herzlichen Dank auch an unsere Sponsoren, ohne die vieles schwerer zu verwirklichen gewesen wäre und natürlich an alle Eltern, die unsere Arbeit so toll unterstützen.

Euer OSLV-Präsidium


 

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